Und nun sind wir in Split

Und schon sind wir an unseren nächsten Halt. Gestern kam ich nicht zum bloggen, darum hole ich es heute früh kurz nach. Gestern, als wir auf dem Balkon, mit Ausblick auf die Idylle saßen, hatten wir eigentlich gar keine Lust diese zu verlassen. Wir zögerten die Abfahrt unbewusst so raus wie möglich, um dann 10:29 Uhr (Auscheckzeit war 10:30 Uhr) den Schlüssel an die Vermieterin zu übergeben. Sind wir Deutsch oder sind wir Deutsch? 😀 

Wir fuhren nun also nach Split los. Die Anfahrt war dieses Mal nicht so weit, so verabredeten wir uns bereits 12:30 Uhr, um die Wohnung für das das Wochenende zu übernehmen. Diese Wohnung liegt in der Altstadt und wird mehr über AirBnB angeboten aber ich buchte sie über Booking,com. So war uns schon ganz klar, dass die Parkplatzsituation angespannt sein musste und der Verkehr in der Stadt eher Berlinähnlich sein sollte. Im Endeffekt war es sogar schlimmer, außer dass die Parkpreise sehr viel günstiger sind. Wir schafften es in der Primetime den Corsa ein schönes Plätzchen für die nächsten 2 Tage zu finden und liefen zur Wohnung. Dort wartete die Vermieterin schon auf uns, die uns die 4 Stockwerke nach oben geleitete. Wir wussten schon, dass diese Wohnung einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt hatte und so ist es auch. Tadahhhhhhh:

Von hier aus werden wir am zweiten Tag den Sonnenuntergang anstarren, so es das Wetter zulassen sollte.

Wir kauften uns schnell noch Gelüste von nahegelegenen „Konzum“ ein, schmissen eine Waschmaschine an und verblieben erstmal in der Wohnung, um etwas zu entspannen. Wir den späten Nachmittag waren wir mit Freunden aus Berlin verabredet, weswegen wir natürlich irgendwann auch mal los sollten. Verblüffender Weise ist die Wohnung so günstig gelegen, dass man in 7 min unten in der Altstadt geschlendert ist. Wir waren jetzt also in Split:

Die Riva wird tagsüber als Naherholungsgebiet genutzt, wie man hier sehen kann. Schick sieht es hier mit den Palmen und weißen Pflastersteinen auch aus, während man auf das Wasser gucken kann,

 

Wir hatten noch kurz Zeit, bevor uns die Berliner erreichen sollten und so tauchten wir schon ganz kurz in den Diokletianpalast ein. Dies ist kein Palast im eigentlichen Sinne, sondern ein Baukomplex aus römischen Zeiten. Wir waren erstmal verblüfft und fanden die Tourimasse in dem Moment auch noch gar nicht so schlimm wir vorgestellt.

 

Nun trafen wir uns aber mit den Berlinern und schlenderten im Mauseschritt ohne Ziel durch die Stadt. Ich machte unbewusst ein paar Fotos, die nicht so der Knaller sind und die Menschenmasse wurde so richtig nervig an mancher Stelle.

Irgendwann suchten wir uns ein Plätzchen zu essen und dann gingen wir unten am Hafen spazieren, um Menschen und die ganzen Yachten zu begucken. 

Später am Abend war die Riva richig belebt. Hier ergatterten wir einige Meter weiter ein Plätzchen, um ein paar Drinks einzunehmen. Hier war es schon sehr viel voller als auf den 2 unteren Bilden. 

Im rechten Ohr drangen von einer Bühne Operngesänge in mein Ohr und ins linke Ohr kamen Trance-Takte entgegen. Hier verweilten wir eine Weile und das war auch der Grund warum gestern kein Blog mehr  geschrieben wurde. 

Heute werden wir im aktuellen Stil Split nochmal ganz mit Ziel und ein paar Kaffeepäuschen durchschlendern.  

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