Tag 14: Der unbeliebte letzte Tag

Hallo zusammen, heute war als der letzte volle Tag unseres Irland-Urlaubes. Es war mehr oder weniger eher ein Reisetag, von dem vor aus Richtung Cork nach Dublin kommen mussten.

Nach der Abreise begann der Tag mit einer absolut langen Fährenüberfahrt, um schneller nach Kinsale zu kommen. Kinsale ist ein kleines hübsches Fischerdörfchen, der Anfang des Wild Atlantic Ways, quasi unser Ende dieser grandiosen Strecke durch Irland. Aber nun zur Fährenüberfahrt – sie dauerte 5 min, mit warten!

Startpunkt Minute 2
und Minute 4…. puh, war das langweilig

Wir kamen recht früh in Kinsale an, so gegen 10:45 Uhr und hatten schon fast Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden, ging aber und dann liefen wir durchs bunte Dörfchen. Es haute uns nicht mehr so aus den Socken obwohl ich jetzt beim Fotos übertragen wie bunt es dort eigentlich war.

Wir hielten uns hier nicht sehr lange auf. Die Luft war raus und es war klar, dass wir heute keine beeindruckende Natur sehen werden und zum Airport Hotel Dublin nicht zu früh da sein müssen.

Witzigerweise stürmen wir heute 2 Tourigeschäfte. Eines war besonders großartig für mich. Es gab in Kinsale geröstete ganze Kaffeebohnen und eine Kundentoilette – ich war überglücklich!

Später fuhren wir weiter in Richtung Dublin, mit Zwischenstopp in Kilkenny, die Stadt des roten Bieres. Berühmt ist diese Stadt auch für seine Kathedrale, tadaaaahhhh:

Aber ein Foto muss genügen aber halt ich hab doch eines. Wir aßen dort noch Mittag (eher Nachmittag) und schlenderten bei niesligen Wetter zurück zum Auto als wir dann noch folgende schöne Kunst vorfanden.

Und dann ging es zurück nach Dublin. Die Stimmung war wie das Wetter und zwar wechselhaft. Wir sangen schräg zu diversen Songs mit und dann stritten wir uns mal darüber warum Uli nicht an der billigsten Tankstelle auch tankte, wenn ich dort eh schon die Toilette benutzte. Ein typisch letzter Tag halt.

Wir checkten dann schnell noch ins Hotel ein, welches 10 min zu Fuß zum Terminal sind, gaben dann unser Mietwagen ab und erreichten fast eine Schnapszahl der gefahrenen Kilometer. Es waren in 14 Tagen 2444 km. Nicht schlecht, wa?.

An der Bar gönnten wir uns den letzten gezapften Cider:

und nun hängen wir im Hotelzimmer ab, da der Wecker 4:15 Uhr klingelt. Ihr seht also wie besonders spannend unser Tag heute war. Es fühlt sich für uns beide gerade nicht so an als hätten wir 13 Tage die genialste Natur gesehen aber es war so! Es war ein richtig cooler Urlaub!

Ich mache morgen eine Pause und am Sonntag schreibe ich noch mein Fazit, denn die Seite heißt ja Blogandthink. Den Blogteil habe ich nun hiermit abgeschlossen und das Denken kommt dann noch am Sonntag 😉

 

 

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