Comer See – Schlechtwetterfront

Während in Deutschland und Österreich Frühling nun langsam der Frühling seinen Lauf nimmt, ist für heute und morgen viel Regen und 8 Regen angesagt. Da es am Donnerstag und Freitag wieder schön wird, und wir oben vom Berg aus eh für alle Wetterlagen die perfekte Position haben, juckt uns das nicht.

Nach dem Frühstück, fuhren wir ins benachbarte Örtchen Bellano, da es hier einen „größeren“ Supermarkt gibt und es nicht im Reiseführer steht. Die Größe des Supermarktes war eher klein aber wir wurden fündig. Danach liefen wir ein bisschen durch das Örtchen bis dann der Regen einsetze. Muss man hier herkommen? Naja, eher nicht!

Der Regen wurde nun immer heftiger und so fuhren wir zurück ins Domizil. Als der Regen nachließ, sprangen wir nochmal ins Auto, um Veranna mit wenigen Touristen anzusehen. Plötzlich gab es Parkplätze aber halt keine Sonne.

Ungefähr von hier aus, machte es hinter mir plötzlich BUMMS und ein Schüssel schleuderte mir entgegen. Bummsi war Uli, die auf einem nassen Metallgulli ausrutschte und plötzlich längst auf dem Rücken auf meinem geliehenen Rucksack lag. Autsch, das sah böse aus! 2 andere Deutsche eilten helfend herbei und halfen Bummsi aufzustehen. Gott sei Dank ist aber nichts schlimmes passiert. Puh, der Schock saß! Wir checkten weiter die Lage und mit Adlerauge folgte ich jeden weiteren Schritt von Schwester Bummsi. „Nicht auf Metal treten!“, „Vorsicht, halt Dich fest!“, „Daa issst Metaaaahaaaallll!“ musste sie sich die nächsten Minuten erstmal von mir anhören.

Bei leergefegten Straßen gingen wir in Richtung Fähre. 

Ab der Fähre aßen wir eine Kleinigkeit unter einem Heizstrahler und beobachteten die ankommenden und wegfahrenden Leute.  Irgendwann setzten wir den Watschelgang in Richtung Auto fort. Da sich das Wetter etwas stabilisierte, begegneten wir nun etwas mehr Menschen aber im Vergleich zu gestern, nicht der Rede wert. Hier noch ein paar Eindrücke dieser Stadt.

Als wir gefühlt alles gesehen haben, gingen wir dann Richtung Auto und fuhren hoch. Absolut unspannend vergehen die Tage und irgendwie ist das auch gut so. 

Wir nutzen am Abend wieder unsere Leihküche und später, flitzte ich noch auf den Balkon um für Bummsi ähm Uli den Nebel der hinteren Berge zu fotografieren.

Am Mittwoch soll es den ganzen Tag regnen, also werden sich unsere Aktivitäten auf das Minimum reduzieren bis wir dann Donnerstag und Freitag noch mal in Aktion ausbrechen werden. 

2 thoughts on “Comer See – Schlechtwetterfront”

  1. Liebe Uli und liebe Bine,
    da verwöhnt Ihr uns mit so schönen Fotos (gerade Regenwetter scheint für Fotos besonders attraktiv zu sein) uns so lenendigen Berichten. Wir warten gespannt auf die Fortsetzung! Seid ganz lieb gegrüßt mit allen guten Wünschen für unfallfreie Unternehmungen – Eure Angelika und Jakob.

  2. Liebe Angelika, Lieber Jakob,

    leider hatte ich in Italien eine Faulheits-Attacke, was diesen Blog betrifft aber den schreibe ich jetzt zu Hause wieder mit Lust weiter 😉

    Liebe Grüße von Uli, sowie auch von mir 🙂

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